Regest: Die Ruhe habe seiner Frau gut getan, am 4. Mai wolle G. die Reise über Merseburg, Dessau und Treuenbrietzen fortsetzen. Heute gebe die Herzogin-Mutter ein Konzert, wo G. einige Arien singen werde. Am Sonnabend spiele G. zum letzten Mal den Leporello. Wenn G.s Frau nicht so krank sei, würde der Aufenthalt in Weimar unterhaltender gewesen sein.

Zitierhinweis

Von Johann Georg Gern. Weimar, 30. April 1801. Donnerstag (Regest). In: August Wilhelm Ifflands dramaturgisches und administratives Archiv. Digitale Edition, hg. v. Klaus Gerlach. Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Berlin. Version 12 vom 20.08.2021. URL: https://iffland.bbaw.de/v12/A0009471


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