Regest: G. sei seit dem 3. April in Regensburg, seiner Frau gehe es nicht gut. In Weimar werde G. wieder einen Aufenthalt machen. Madame Jagemann habe alles Vorbereitet, G. werde in Weimar auftreten können. Ob G. das projektierte Konzert in Leipzig geben könne, hänge von I.s Erlaubnis ab. Den Pass für die Effekten habe G. erhalten. Der Kurfürst sei heute durch Regensburg nach München gereist, morgen folge die Kurfürstin. Dem Brief liegt die Bestätigung (Digitalisat 2) eines Arztes bei, dass Madame Gern krank sei und vom „Blutspeien sehr schwach sey.“

Zitierhinweis

Von Johann Georg Gern. Regensburg, 13. April 1801. Montag (Regest). In: August Wilhelm Ifflands dramaturgisches und administratives Archiv. Digitale Edition, hg. v. Klaus Gerlach. Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Berlin. Version 12 vom 20.08.2021. URL: https://iffland.bbaw.de/v12/A0009470


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