Regest: I. habe den Maskenball gelesen und wolle ehrlich sein. Das Stück enthalte Porträts aus der Hofwelt, worunter einige alte Bekannte aus der wirklichen Welt seien. Das Stück werde auf einem Gesellschaftstheater Wirkung machen, nicht aber auf einer großen Bühne. Es folgen ausführliche Darlegungen. - Was das Engagement der Tochter betreffe, so habe I. die Darstellung der  Rolle aus Wallensteins Tod.
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Thekla
überzeugt, dass sie Anlagen für die Bühne habe. Jedoch sei ihre Stimme schwach, man müsste eine Probe auf der Bühne machen. Der Tochter könne keine Gage gezahlt werden.

Zitierhinweis

An Auguste Caroline Ernestine Freiin von Goldstein. Berlin, 6. September 1807. Sonntag (Regest). In: August Wilhelm Ifflands dramaturgisches und administratives Archiv. Digitale Edition, hg. v. Klaus Gerlach. Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Berlin. Version 11 vom 10.02.2021. URL: https://iffland.bbaw.de/v11/A0008839


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