Regest: Die Hofrätin Schiller lebe in Weimar. Das hiesige Theater habe die Einnahme für Schillers Erben an den Bankier Frege in Leipzig geschickt. Dieser schicke das Geld an den Hofrat Becker in Gotha. Herr Herklots sende für 15 Reichstaler das Lustspiel List und Liebe. Für denselben Preis könne P. Das Mißverständnis von Contessa schicken. Dass Madame Hoffmann missfallen habe, tue P. leid. M. habe Ifflands Empfehlungsbrief missverstanden. Man habe Madame Sebastiani in Berlin engagiert, nachdem ihr Vertrag in Stettin beendet worden sei.

Zitierhinweis

Von Michael Rudolph Pauly an Hans Heinrich Meyer. Berlin, 8. August 1806. Freitag (Regest). In: August Wilhelm Ifflands dramaturgisches und administratives Archiv. Digitale Edition, hg. v. Klaus Gerlach. Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Berlin. Version 11 vom 10.02.2021. URL: https://iffland.bbaw.de/v11/A0008505


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