Regest: E. hat das Lustspiel Das Stück wurde am 25.3.1813 erstmals mit Sophie Louise Schröck in der Rolle der Minna gegeben und danach fünfmal wiederholt. Laut Gubitz (Bilder aus Romantik und Biedermeier, Berlin 1922, S. 206 ) arbeitete er das Stück vollständig um; es trug ab der zweiten Vorstellung daher nicht mehr den Namen seines ursprünglichen Verfassers.
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Der Beruf von Theodor Winkler
schon zum fünften Mal durchgelesen. Frau Schröck hatte recht, den  Die 13. Szene mit „Minna als Fünftelsaft, lustig geputzt“.
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Fünftelsaft
zu verwerfen. Als alternative Szene schlägt E. einen jungen Schauspieldichter vor, der sein neuestes Stück vorliest und sich über die dramatische Literatur äußerst oder einen Arzt, der das Mädchen magnetisiert oder ihr davon abrät oder einen Theaterschneider. Eine solche Szene müsste von Gubitz, der die eingelegten Szenen im Schauspieler wieder Willen für Wurm geschrieben hat, oder Julius von Voß stammen. Er bittet die Kleidungsideen aufzuschreiben.

Zitierhinweis

Von Johann Friedrich Esperstedt an Sophie Louise Schröck. Berlin, 8. Dezember 1812. Dienstag (Regest). Bearb. v. Markus Bernauer. In: August Wilhelm Ifflands dramaturgisches und administratives Archiv. Digitale Edition, hg. v. Klaus Gerlach. Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Berlin. Version 8 vom 29.04.2019. URL: https://iffland.bbaw.de/v8/A0006155


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