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Regest: P. schickt I. sein Lustspiel Die Freiwilligen zum Gebrauch für die Berliner Bühnen. Seinen Wert, wenn es welchen habe, verdanke es den interessanten Zeitverhältnissen. Das Lustspiel hätte er gerne noch ausgebaut und es wäre dann auf fünf Akte angewachsen, doch hätten seine Geschäfte ihm die nötige Muße nicht gegönnt. Die Mitteilung des Stücks durfte aber nicht zu spät kommen, denn seine volle Wirkung würde durch den Augenblick begünstigt. I. darf das Manuskript an alle Bühnen, die unter seiner Leitung stehen,weitergeben. Er bittet darum, dass er ihm seine Anteilnahme nicht vorenthalten möge und um Verbesserungsvorschläge sowie darum, seinen Namen bei einer etwaigen Aufführung zu verschweigen. Und schließlich ersucht er um die Zusendung eines Exemplars des Theaterzettels.

Zitierhinweis

Von Johann Christian Friedrich Piper. Güstrow, 25. April 1813. Sonntag (Regest). Bearb. v. Markus Bernauer. In: August Wilhelm Ifflands dramaturgisches und administratives Archiv. Digitale Edition, hg. v. Klaus Gerlach. Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Berlin. Version 8 vom 29.04.2019. URL: https://iffland.bbaw.de/v8/A0006049


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