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Regest: R. wolle auf das gestrige Schreiben Ifflands über R.s Frau und das, was P. mündlich hinzugefügt habe, antworten. Nicht seine Frau, sondern Iffland hätte gewollt, dass R.s Frau nicht mehr in den Korsen auftrete. R. sei auch der Meinung, dass seine Frau im Fach der edlen Mütter spielen könnte, wenn Iffland sie behalten wolle. Schon in Hamburg mit 19 Jahren habe sie Mütterrollen, Damen und Königinnen gespielt. Auch in Hannover habe sie keine Liebhaberinnen gespielt. - R.s Frau sei unzufrieden, weil sie hier nicht spiele. P. habe gestern versichert, dass Iffland R.s Frau endlich in Tätigkeit setzen wolle. Von den erwähnten Stücken schlage R. vor: Graf von Burgund, Die Entführung, Der deutsche Hausvater, Wilhelm Tell, Johann von Schwaben. Die Ablehnung der Rolle der  Die eifersüchtige Ehefrau.
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Lady Freelove
habe R.s Frau schon beklagt.

Zitierhinweis

Von Carl Reinhard an Michael Rudolph Pauly. Berlin, 10. Mai 1804. Donnerstag (Regest). In: August Wilhelm Ifflands dramaturgisches und administratives Archiv. Digitale Edition, hg. v. Klaus Gerlach. Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Berlin. Version 7 vom 17.12.2018. URL: https://iffland.bbaw.de/v7/A0004775


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