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Regest: I. habe W.s Bitte, die Zeichnungen des Herr Meil zur Herausgabe einer Folge benutzen zu dürfen, mit Güte aufgenommen, so dass W. sie nun wiederhole. W. danke lebhaft für die Erlaubnis, die Zeichnungen nach den Kostümen entwerfen zu können. Da W. aber nicht genug Kenntnisse besitze, habe er einen geschickten Zeichner gebeten, diese Arbeit zu übernehmen. I. möge das gestatten. W. wolle, um die Kostümzeichnungen auch auswärts bekannt zu machen und ihnen auswärts Absatz zu verschaffen, zur Leipziger Messe die erste Lieferung bringen. Dort sei die beste Gelegenheit, sie bekannt zu machen. Weil bis zur Messe wenig Zeit sei, wolle er nur einzelne Blätter von einigen besonders schönen Kostümen fertigstellen, wie die des Oktavio Piccolomini, des Wallenstein, des Königs von Frankreich in Schillers Jungfrau von Orleans. I. möge veranlassen, dass W. nach diesen Kostümen die Zeichnungen entwerfen könne.

Zitierhinweis

Von Ludwig Wilhelm Wittich. Berlin, 22. April 1802. Donnerstag (Regest). In: August Wilhelm Ifflands dramaturgisches und administratives Archiv. Digitale Edition, hg. v. Klaus Gerlach. Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Berlin. Version 5 vom 08.05.2018. URL: https://iffland.bbaw.de/v5/A0003609


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