Regest: Übersendung des Etats und des Ausgabenetats von 1798 und 1799. I. habe den Etat „dem Minister Graf v d Schulenburg [...] zur Signierung“ vorlegen müssen. Das sei vorher nie geschehen, denn das Theater erhalte „sich nicht aus Staatsfonds“, sondern durch „eigenen Erwerb“. Der König möge I. mitteilen, ob I. in Zukunft den Etat dem König „unmitttelbar vorlegen zu dürfen die Gnade habe“. Des Weiteren lege I. seine Vorschläge für Benefizvorstellungen vor. Den Schneider Wagener schlage er für eine Pension vor, Wagener habe 33 Jahre gearbeitet und den Schneider Freitag eingeführt. - Beilage der Vorschläge für „Beneficien 1798-1799“: Schauspieler Herdt und Frau, Mattausch, Hübsch, Beschort, Franz, das Orchester, Kaselitz. Bethmann und Reinwald sollen eine Gratifikation erhalten.

Zitierhinweis

An Friedrich Wilhelm III. Berlin, 22. August 1798. Mittwoch (Regest). In: August Wilhelm Ifflands dramaturgisches und administratives Archiv. Digitale Edition, hg. v. Klaus Gerlach. Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Berlin. Version 10 vom 28.08.2020. URL: https://iffland.bbaw.de/v10/A0003166


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