Regest: Um die Aufführung der Oper Lodoiska  Die Aufführung fand am 11. Mai 1797 statt.
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am 10.
in Potsdam geben zu können, müsse Koch den Schiffer Sannow beordern“, damit „die Sachen des Morgens den 8ten in Potsdam“ einträfen. Da das in Potsdam „befindliche altdeutsche Zimmer“ benutzt werden könne, müsse man die Decorationen nicht unnötig transportieren, sondern nur verändern. „Die gedruckten Zettel und Arienbücher“ müssten schnell nach Potsdam zu „Geh:Cämmerer Rietz geschafft werden, „weil der König gewohnt ist, solche früh zu haben.“ Eisig wisse deswegen Bescheid. L. wolle die Statisten bestellen und dem Kapellmeister über Proben und Ankunft der Sänger Bescheid geben. Am Morgen nach der Aufführung werde alles gegen Quittungen bezahlt, Eisig werde das besorgen. Weil zum ersten und letzten Akt noch Dekorationen fehlten, müsse alles schnell besorgt werden, I. möge das gleich anordnen, denn „die Liebe im Narrenhause“ brauche wenige Dekorationen.

Zitierhinweis

Von Joseph Lanz. Berlin, 1. Mai 1797. Montag (Regest). In: August Wilhelm Ifflands dramaturgisches und administratives Archiv. Digitale Edition, hg. v. Klaus Gerlach. Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Berlin. Version 8 vom 29.04.2019. URL: https://iffland.bbaw.de/v8/A0000943


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