Regest: H. B. sei der „Sohn des OberCantors und ersten Vorsängers bey der hiesigen Jüdischen Gemeinde“. Er habe für die Musik eine große Leidenschaft, seine Stiefmutter wolle ihn aber „zum Handeln haben“. Er flehe I. an, ihn „unter die Eleven des Orchesters beim Nationaltheater aufnehmen zu laßen“. I. werde an seiner Religion keinen Anstoß nehmen, I. solle ihn prüfen, er könne „die zweyte Stimme der Violine im Ermangelungsfalle ausfüllen“.

Zitierhinweis

Von Heymann Berends. Berlin, 13. September 1797. Mittwoch (Regest). In: August Wilhelm Ifflands dramaturgisches und administratives Archiv. Digitale Edition, hg. v. Klaus Gerlach. Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Berlin. Version 11 vom 10.02.2021. URL: https://iffland.bbaw.de/v11/A0000880


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