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Regest: Übersendung des Gedichtes Herkules. R. habe es so geschrieben, wie es I. verlangt habe. Auf dem Rand seien die genauen Taktzahlen zu finden. Die Partitur schicke R. demnächst. Gareis, I.s zukünftiger Violinist, sei mit der Abschrift der Orchester- und Chorstimmen bald fertig. R. wolle die letzte Probe und die erste Vorstellung gern sehen. I. möge ihm Änderungswünsche mitteilen. Herkules sei allein I.s Werk. Dank I.s „meisterhafter Deklamation im Pygmalion, der ersten Mitteilung der Idee sowie der Aufmunterung zur baldigen Beendigung sei das Werk fertig. Dank für die R.s Schwager gezahlten 300 Reichstaler als Abschlag für Das Zauberschloß. Die sich bei I. aufhaltende Jagemann scheine sich wenig darum zu kümmern, ob I. nach Weimar komme oder nicht. R. korrespondiere mit dem Herzog von Weimar und mit Goethe über I.s „Kommen und Nichtkommen“. R. wolle seine Reise nach Weimar aufschieben, bis I. komme.

Zitierhinweis

Von Johann Friedrich Reichardt. Giebichenstein, 7. November 1801. Samstag (Regest). In: August Wilhelm Ifflands dramaturgisches und administratives Archiv. Digitale Edition, hg. v. Klaus Gerlach. Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Berlin. Version 5 vom 08.05.2018. URL: https://iffland.bbaw.de/v5/A0000127


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